Normalerweise schließen Museen, Tempel und andere Sehenswürdigkeiten in Japan schon recht früh am Nachmittag. Im Herbst aber öffnen einige Tempel auch Nachts mit stimmungsvoller Beleuchtung und vielen Laternen.
Der Kitano Tenman-gū (北野天満宮) ist ein Shintō-Schrein im Nordwesten von Kyoto, also konnte ich es natürlich nicht unterlassen, das Umsteigen mit einer Pause am Bahnhof Kyoto (京都駅) zu verbinden.
In der kleinen Stadt Sakamoto (坂本市) am Fuße des Bergs Hieizan ( 比叡山) gibt es viel aktive und ehemalige Tempel und auch Satobō (里坊) genannte Tempel in denen sich Mönche für ihren Lebensabend zurückgezogen haben.
Hikone (彦根) ist eine kleine Stadt am östlichen Ufer des Biwa-Sees (琵琶湖 oder auch びわ湖) mit einer kleinen, aber sehr gut erhaltenen und gepflegten Burg, dem Hikone-jō (彦根城).
Zugehörig zu der kleinen Stadt Katata (堅田市) am östlichen Ufer des Biwa-Sees (琵琶湖, oder auch びわ湖) liegt direkt am (bzw. sogar teilweise im) See der auch als „Floating Temple“ bekannte Mangetsu-ji (満月寺).