Zugehörig zu der kleinen Stadt Katata (堅田市) am östlichen Ufer des Biwa-Sees (琵琶湖, oder auch びわ湖) liegt direkt am (bzw. sogar teilweise im) See der auch als „Floating Temple“ bekannte Mangetsu-ji (満月寺).
Das alte Kloster Enryaku-ji (延暦寺) liegt auf dem Hieizan Berg (比叡山), den man entweder hoch wandern kann, oder aber bequem mit der Hieizan Seilbahn (比叡山坂本ケーブル) erreichen kann.
Am nordwestlichen Stadtrand von Kyoto liegt der Bezirk Arashiyama (嵐山), der vor allem für das von sanften Hügeln umgebenes Tal des Ōi-Flusses (Ōi-gawa, 大堰川) berühmt ist. Besonders im Herbst erstrahlen die Hänge in den warmen Rot der Momiji-Ahornbäume.
Die Keihan Ishiyama Sakamoto Zugline ist nach ihren beiden Endstationen benannt. Und zu einer dieser Endstationen, nämlich dem Ishiyama-dera (石山寺) Tempel sind wir an diesem sonnigen Tag Ende Oktober aufgebrochen.
Für den nächsten Tag hatten einen Besuch beim Kiyomizu-dera (清水寺) geplant und wollten auf dem Weg dorthin einen kurzen Aufenthalt beim Kōdai-ji (高台寺) und seinem Bambuswäldchen machen. Von der Sannenzaka (三年坂) mit seinen Lädchen hat man auch einen schönen Blick