Auf dem Weg zum Nishi Hongan-ji (西本願寺) bin ich noch einmal am Chion-in (知恩院) vorbei gekommen, den man leicht an seinem großen Haupttor (Sanmon, 三門) erkennt.
Normalerweise schließen Museen, Tempel und andere Sehenswürdigkeiten in Japan schon recht früh am Nachmittag. Im Herbst aber öffnen einige Tempel auch Nachts mit stimmungsvoller Beleuchtung und vielen Laternen.
Der Kitano Tenman-gū (北野天満宮) ist ein Shintō-Schrein im Nordwesten von Kyoto, also konnte ich es natürlich nicht unterlassen, das Umsteigen mit einer Pause am Bahnhof Kyoto (京都駅) zu verbinden.
Die Keihan Ishiyama Sakamoto Zugline ist nach ihren beiden Endstationen benannt. Und zu einer dieser Endstationen, nämlich dem Ishiyama-dera (石山寺) Tempel sind wir an diesem sonnigen Tag Ende Oktober aufgebrochen.
Für den nächsten Tag hatten einen Besuch beim Kiyomizu-dera (清水寺) geplant und wollten auf dem Weg dorthin einen kurzen Aufenthalt beim Kōdai-ji (高台寺) und seinem Bambuswäldchen machen. Von der Sannenzaka (三年坂) mit seinen Lädchen hat man auch einen schönen Blick